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Schul-ABC Oberstufe

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Abschlusszertifikat Volksschule des Bildungsraums Nordwestschweiz

Das 'Abschlusszertifikat Volksschule des Bildungsraums Nordwestschweiz' ist ein Leistungsausweis der Kantone Basel-Land, Basel-Stadt, Solothurn und Aargau, mit dem jedem Schüler und jeder Schülerin ausgewählte Leistungen der letzten zwei Volksschuljahre ausgewiesen werden. Das Abschlusszertifikat ergänzt das Jahreszeugnis mit dem Ziel, die Leistungen am Ende der Volksschulzeit noch breiter und aussagekräftiger zu dokumentieren. Das Abschlusszertifikat übernimmt keine schulische Selektionsfunktion.

Weitere Informationen:

https://www.schulen-aargau.ch/regelschule/unterricht/pruefen-beurteilen/abschlusszertifikat 

Absenzen Schülerinnen und Schüler Die Eltern sind verantwortlich, dass ihr Kind die Schule regelmässig besucht. Die Eltern sind ausserdem verpflichtet, bei Krankheit oder anderen unvorhersehbaren Gründen die Schule unverzüglich über die Absenz ihres Kindes zu benachrichtigen. Bei vorsätzlichem unentschuldigtem Fernhalten des Kindes werden die Eltern von der Schulpflege gemahnt und können im Wiederholungsfall mit einer Busse bestraft werden. Unentschuldigte Absenzen haben einen Zeugniseintrag zur Folge. Auf Ersuchen der Eltern haben die Schülerinnen und Schüler Anspruch auf einen freien Schulhalbtag pro Quartal (SchG §38). Die Quartalshalbtage können kumuliert werden, verfallen allerdings am Ende des Schuljahres. Sie müssen bei der Klassenlehrperson/dem Coach beantragt werden.

Die Eltern melden die Absenz ihres Kindes mit der für sie kostenlosen App KLAPP an die Schule.

Auf der Homepage der Schule Frick besteht die Möglichkeit, der Schule via Formular eine Rückmeldung, Anregung oder Beschwerde zukommen zu lassen. Bei Beschwerden ist immer zuerst das Gespräch mit den Direktbetroffenen zu suchen. Siehe Instanzenweg Weitere Informationen: http://www.schulefrick.ch/de/volksschule/service/anregungen-und-kritik-318.html

Während der Unterrichtszeit und über Mittag steht den Schülerinnen und Schülern im Gebäude A ein Aufenthaltsraum zur Verfügung. Schülerinnen und Schülern, die sich nicht an das Benützungsreglement halten, wird der Aufenthalt verboten.

Begabungsförderung

Die Oberstufe Frick bietet ein Begabungsförderungsprogramm an, das wöchentlich während einer bis maximal vier Lektionen während dem normalen Unterricht stattfindet. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten ein Forschungsthema in einem übergeordneten Themenbereich. Schülerinnen und Schüler der 1. Klassen können sich bis zu den Herbstferien entweder selber anmelden oder von den Fachlehrpersonen vorgeschlagen werden.

Weitere Informationen:

http://www.schulefrick.ch/search/?query=Begabungsf%C3%B6rderung&submit

Die Schule Frick bietet im Rahmen des kantonalen Begabungsförderungsprogramms „Mathesupport“ an. Dieser richtet sich an mathematisch interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler der 4. bis 9. Klasse. Weitere Informationen findet man auf unserer Homepage oder beim Kanton.

https://www.schulen-aargau.ch/regelschule/unterricht/besondere-foerderung/begabungs-begabtenfoerderung/kantonalegruppenangebote?sectionId=section6467&accordId=4

Für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe lohnt sich der Besuch der Berufs- und Laufbahnberatung. Diese berät die Jugendlichen kompetent in allen Fragen rund um die Suche nach einer geeigneten Anschlusslösung (weiterführende Schule, Berufslehre, 10. Schuljahr). Für Frick ist die Aussenstelle in Rheinfelden zuständig:

Berufs- und Laufbahnberatung, Kaiserstrasse 8, 4310 Rheinfelden

Tel. 062 832 65 50

Weitere Informationen: www.beratungsdienste-aargau.ch

Rund zwei Drittel aller Volksschulabgänger absolvieren eine berufliche Grundbildung. Diese dauert zwei bis vier Jahre. Die zweijährige Grundbildung schliesst in der Regel mit einer Prüfung ab und führt zum eidgenössischen Berufsattest.

Die drei- bis vierjährige Grundbildung schliesst in der Regel mit einer Lehrabschlussprüfung ab und führt zum eidgenössischen Fähigkeitsausweis. Die Anbieter der Bildung in beruflicher Praxis (dazu gehören Lehrbetrieb, Lehrwerkstätte, Lehrbetriebsverbund) wählen ihre Lernenden aufgrund der Leistungen in der Volksschule, der Bewerbung und aufgrund von Eignungsabklärungen und -tests aus.

Absolventen der Berufsmatura erwerben eine doppelte Qualifikation: Einerseits sind sie gelernte Berufsleute, andererseits verfügen sie über eine ausgezeichnete Grundlage für zahlreiche Weiterbildungsgänge. Sie sind zudem zum prüfungsfreien Eintritt in eine ihrer Grundausbildung entsprechende Fachhochschule berechtigt.

Siehe «Wohin nach der Oberstufe?»

Siehe «Wohin nach der Oberstufe?»

Die Berufswahl ist ein mehrere Jahre dauernder Prozess, der zu einer persönlichen Entscheidung der Jugendlichen führt. Im Unterricht wird die Bereitschaft gefördert, sich mit der persönlichen Zukunftsgestaltung und der Berufswahl auseinanderzusetzen.

Die Berufswahlvorbereitung geschieht in enger Zusammenarbeit mit den Eltern. Der Laufbahn-/Berufswahlprozess verläuft an der Oberstufe über alle Stufen in zentralen Punkten koordiniert. Den unterschiedlichen Bedürfnissen der verschiedenen Stufen wird grosse Beachtung geschenkt, ebenso der intensiven Betreuung von Jugendlichen mit besonderen beruflichen Bedürfnissen. Die Berufswahlcoaches der Oberstufe unterstützen die Lehrpersonen sowie einzelne Schülerinnen und Schüler im Laufbahn-/Berufswahlprozess.

Das Angebot ist in erster Linie auf die Sekundar- und Realschule ausgerichtet. Bezirksschülerinnen und -schüler können sich bei Bedarf ebenfalls an die Berufswahlcoaches wenden. Der Nationale Zukunftstag ist für die 1. Klassen ein obligatorischer Schnuppertag an einem von den Eltern ausgesuchten Arbeitsplatz oder in einem von einem Betrieb realisierten Projekt. Die Jugendlichen begleiten einen Elternteil oder jemanden aus der nahen Verwandtschaft an einem Arbeitstag. Sie erhalten so erste Einblicke in die Arbeitswelt und können darüber in der Klasse berichten.

Weitere Informationen: https://www.nationalerzukunftstag.ch/de/zukunftstag/daten/  

Im 8. Schuljahr (2. OS) steht für alle Klassen der Besuch einer Berufsschau auf der Agenda. Zusätzlich besuchen alle Schülerinnen und Schüler mindestens eine Berufsinformationsveranstaltung (Informationen via Klassenlehrperson/Coach). In das 8. Schuljahr fällt auch die Planung der Schnupperlehren. Parallel bieten die Kantonsschulen Schnuppertage an.

Seit 2015 werden an der Oberstufe Frick die Projekttage „Schule trifft Wirtschaft“ durchgeführt. Für Jugendliche, die im 9. Schuljahr (3. OS) noch keine Anschlusslösung (Berufslehre, weiterführende Schule oder Kantonale Schule für Berufsbildung) haben, bietet die Oberstufe in enger Zusammenarbeit mit den Beratungsdiensten für Ausbildung und Beruf Aargau ask! Unterstützung an.

Siehe «Wohin nach der Oberstufe?»

Basic-Check

Der Basic-Check ist eine berufsneutrale Eignungsabklärung, die das persönliche Fähigkeitsprofil angehender Lernender aufzeigt. Der Basic-Check prüft in einem unabhängigen, schweizweit einheitlichen Eignungstest die Kenntnisse und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler nach Abschluss der 8. Klasse.

Weitere Informationen: https://www.gateway.one/de-CH/basic-check.html 

Check S2 und S3

Die vier Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn führen gemeinsam Leistungstests, genannt Checks, durch. Alle Schülerinnen und Schüler der vier Kantone nehmen im Laufe ihrer Volksschulzeit vier Mal obligatorisch an einem Check teil. Zwei Mal an der Primarstufe (P3/P5) und zwei Mal an der Oberstufe (S2/S3). Check S2 und Check S3 finden in den Fächern Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen statt. Die beiden Oberstufen-Checks sind ein Bestandteil des Abschlusszertifikates des Bildungsraumes Nordwestschweiz. Die Schulleitung organisiert jeweils Ende April einen Informationsabend für interessierte Eltern. Das pädagogische Konzept und die Checks sind auf der Internetseite www.check-dein-wissen.ch ausführlich beschrieben.

Weitere Informationen: https://www.schulen-aargau.ch/regelschule/unterricht/pruefen-beurteilen/checks

Jeder Schüler und jede Schülerin hat einen persönlichen Coach. Die veränderte Lernorganisation verlangt auch ein Umdenken hinsichtlich der bisherigen Klassenlehrerstruktur.

Die Rolle des Coaches wird deutlich aufgewertet. Der Coach unterstützt den individuellen Lernprozess in seiner Gesamtheit, unabhängig vom Fach. Da die Gruppe der Schülerinnen und Schüler, die von einem Coach betreut wird, deutlich kleiner ist, als ein ganzer Klassenverband, kann die Unterstützung individueller, gezielter, persönlicher und lernwirksamer gestaltet werden.

Der Coach bespricht mit dem Schüler/der Schülerin die Planung und unterstützt ihn/sie bei der Zielsetzung für die Atelierarbeit. Er reflektiert mit ihm/ihr den Lernprozess (konkrete Lernsituation / Planungskompetenz, Problemfelder, Problemlösungen, ...) und animiert ihn/sie dazu, über sich selbst nachzudenken.

In den regelmässigen Gesprächen werden die verschiedenen Beobachtungen der Fachlehrpersonen sowie die fachliche und persönliche Entwicklung thematisiert. Dieser Austausch ist zentral für den Lernprozess der Schülerinnen und Schüler und bildet die Vertrauensbasis zwischen Schüler/Schülerin und Coach. Der Coach ist zudem der erste Ansprechpartner für die Eltern, wenn es ums Lernen oder um die schulische und persönliche Entwicklung ihres Kindes geht.

Schülerinnen und Schüler, die erst ab Beginn der Primarschule oder später aus einem fremdsprachigen Gebiet zuziehen, besuchen einen einjährigen Intensivkurs parallel zum Klassenunterricht oder an grösseren Standorten einen kommunalen oder regionalen Integrationskurs (KIK/RIK). Anschliessend an den Intensivkurs unterstützen DaZ-Stützkurse während drei Jahren die weitere sprachliche Entwicklung. Weitere Informationen bei der Schulleitung/Teamleitung.

Die Schulpflege kann Schülerinnen und Schüler dauerhaft von einzelnen Lektionen dispensieren, wenn deren überdurchschnittliche Sachkompetenz im betreffenden Fach anderweitig ausgewiesen ist oder andere wichtige Gründe vorliegen. Die Dispensation dauert längstens ein Schuljahr (Verordnung über die Volksschule § 14 ff). Gesuche sind an die Schulleitung zu richten. Es empfiehlt sich, vorgängig mit der Schulleitung Kontakt aufzunehmen.

Siehe «Wohin nach der Oberstufe»

Siehe «Wohin nach der Oberstufe»

Rückmeldungen von Seiten der Eltern sind nicht nur für die Lehrpersonen, sondern auch für die Schule wichtig. Aus diesem Grund führen wir regelmässig Anfang/Mitte Mai bei den Eltern eine elektronische Umfrage durch. Die Schulleitung sowie die Lehrpersonen möchten von den Eltern erfahren, wie sie die Oberstufe insgesamt wahrnehmen und wo eventuell Verbesserungsbedarf besteht.

Einmal im Jahr - vorzugsweise im März - finden an der Oberstufe an zwei Tagen die Elternbesuchstage statt. An die Elternbesuchstage schliessen 10-minütige Elterngespräche an. Die Anmeldung erfolgt online. Die Eltern werden rechtzeitig über den Ablauf informiert. Selbstverständlich können Eltern unsere Oberstufe auch ausserhalb der Besuchstage besuchen. Machen Sie bitte in diesem Fall mit der gewünschten Lehrperson einen Termin ab.

An der Oberstufe werden ein bis zwei Elterninformationsveranstaltungen pro Jahr zu aktuellen Themen aus Schule oder Gesellschaft angeboten. Im Anschluss an die Veranstaltungen besteht in der Regel die Möglichkeit, sich mit Schulleitung und Referenten auszutauschen. Die Eltern werden per Brief oder auf unserer Homepage über bevorstehende Anlässe informiert.

Weitere Informationen: http://elternbildung-aargau.ch

Pro Semester erhalten alle Eltern der Oberstufe ein Informationsschreiben der Schulleitung mit den wichtigsten Daten des kommenden Semesters sowie weiteren Informationen, die die Schule als Ganzes betreffen.

Alle Schulen im Kanton Aargau werden regelmässig im Auftrag des Departementes Bildung, Kultur und Sport durch die Fachstelle Externe Schulevaluation der Pädagogischen Hochschule evaluiert.

Weitere Informationen: http://www.schulevaluation-ag.ch/

Der Ferienkalender wird jedes Jahr aktualisiert und ist auf unserer Homepage aufgeschaltet.

Weitere Informationen: https://www.schulefrick.ch/de/allgemeine-informationen/dokumente/ferienkalender-39.html

Werden beim Hauswart abgegeben und abgeholt.(Gebäude B, Ebnet)

Siehe «Wohin nach der Oberstufe?»

Siehe «Wohin nach der Oberstufe?»

Die Schule Frick bietet für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Unterstützung durch ausgewählte Oberstufenschülerinnen und -schüler bei der Erledigung der Hausaufgaben an. Durch die vorgegebene Struktur mit definiertem Ort und Zeitpunkt kann besser sichergestellt werden, dass die Jugendlichen ihre Hausaufgaben erledigen. Alle Erstklässler erhalten mit dem Begrüssungsbrief ein Anmeldeformular. Es steht auch auf unserer Homepage zum Download bereit. Fragen zum Thema beantwortet unser Lerncoach.

Siehe Unterstützungsangebote.

www.schulefrick.ch

 

Jede Schülerin/Jeder Schüler unterzeichnet beim Eintritt an die Oberstufe eine ICT-Nutzervereinbarung. Das Einhalten dieser Vereinbarung ist Voraussetzung dafür, dass im Unterricht die Computer der Schule genutzt werden dürfen.

Aus Sicherheitsgründen dürfen nur die persönlichen Geräte aber nicht private Geräte im schulinternen Netzwerk genutzt werden.

Im Rahmen des kantonalen Impfprogrammes bietet der Impfdienst der Lungenliga Aargau für alle 1. und 2. Klassen Impfungen an. Die Eltern werden rechtzeitig über diese Aktion informiert.

Weitere Informationen: http://www.lungenliga.ch/de/lungenliga-aargau/dienstleistungen/impfdienst.html

Siehe «Wohin nach der Oberstufe?»

Für Anliegen, Fragen oder Beschwerden gilt folgender Instanzenweg:

  • Die Eltern besprechen die Situation mit der Lehrperson oder Klassenlehrperson/Coach.
  • Die Eltern suchen gemeinsam mit der Klassenlehrperson/Coach nach Lösungen.
  • Die Schulleitung wird beigezogen, falls nach mehreren Versuchen keine Lösung gefunden werden konnte.
  • Die Schulleitung entscheidet, ob gegebenenfalls die Schulpflege oder die Schulaufsicht zugezogen werden muss.

Der Instrumentalunterricht wird durch die Musikschule vor Ort organisiert und ist teilweise im Stundenplan der Schülerinnen und Schüler integriert, aber kostenpflichtig.

Weitere Informationen: www.musikschulefrick.ch

Die Integrations- und Berufsfindungsklasse kann anstelle des 9. Schuljahres besucht werden. Siehe «Wohin nach der Oberstufe?»

Siehe «Wohin nach der Oberstufe?»

Die neuen Schülerinnen und Schüler werden der für sie empfohlenen Stufe zugeteilt. Die verschiedenen Anforderungsprofile unserer Schule verbunden mit sehr differenzierten Wahlfachmöglichkeiten stellen zunehmend eine Herausforderung bei der Klasseneinteilung dar. Zudem berücksichtigen wir zwingende Zuteilungsinformationen der Primarlehrpersonen. Wünsche von Eltern, die uns mit der Übertrittsmeldung mitgeteilt wurden, versuchen wir ebenfalls in die Planungen einfliessen zu lassen. Unsere Planungsweise trägt den individuellen schulischen Bedürfnissen unserer Schülerinnen und Schüler sehr gut Rechnung. Die neue Klassenzusammensetzung ist für sie eine Chance, liebgewonnene und auch weniger geschätzte Automatismen zu durchbrechen und in der Oberstufe unbelastet zu starten.

In der 2. oder 3. Oberstufe wird in der Regel während der Projektwoche ein Klassenlager durchgeführt.

Viele Herausforderungen im Schulalltag gehen auf kommunikative Missverständnisse zurück. Die Eltern wissen recht viel über den Schulalltag. Da dieses Wissen ungefiltert grundsätzlich von den Eindrücken, Wahrnehmungen und Mitteilungen ihrer Kinder stammt, sind Konflikte zu erwarten, die mit einer geeigneten aktiven Kommunikation minimiert bzw. vermieden werden können. Die schriftliche Kommunikation ist durch die Digitalisierung und den Mailverkehr ein weitverbreitetes Medium; ihr ist besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Alle neuen Lehrpersonen erhalten durch die Schule eine entsprechende Einführung. Generell ist von Seiten der Schule eine wohlwollende und von Anstand geprägte Kommunikation die Basis jeder Konfliktlösung.

Kommunikation in der Schule und eine gute Partnerschaft mit den Eltern spielen im Schulalltag eine wichtige Rolle. Schnell, direkt, adressatengerecht, simpel und auf verschiedenen Medien abrufbar. KLAPP ist ein einfaches digitales Kommunikationsmittel, das an der Schule Frick zum Einsatz kommt. Die Eltern erhalten via KLAPP Informationen, Termine und Elternbriefe ganz bequem auf ihr Smartphone, Tablet oder auf den Computer. Umgekehrt informieren die Eltern die Schule via KLAPP über Absenzen der Kinder. KLAPP stellt eine zeitgemässe Kommunikation sicher und hilft, die Papierflut einzudämmen. Über Unterrichtsausfälle informiert die Schule momentan ausschliesslich per E-Mail. Die Schülerinnen und Schüler orientieren sich in diesem Fall über das elektronische Informationssystem und sind angehalten, ihre Eltern über Unterrichtsausfälle zu unterrichten. Persönliche Mitteilungen wie z.B. Laufbahnentscheide werden per Briefpost verschickt.

Ein professionelles Informations- und Kommunikationsverständnis ist der zentrale Baustein in der Zusammenarbeit zwischen der Schule und den Eltern bzw. den Schülerinnen und Schülern. Das Informations- und Kommunikationskonzept der Schule Frick regelt den Informationsfluss nach Innen und Aussen. Dabei bilden die gesetzlichen Vorgaben zum Umgang mit Informationen die Grundlage. Neben den Informations- und Kommunikationswegen sind insbesondere die Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten definiert.

Eine transparente und offene Kommunikation schafft Vertrauen, Verständnis und Identität und trägt zu einem positiven Image bei. Bei Informationsmangel besteht eine «Holschuld». Erste Ansprechpersonen sind die jeweiligen Schulleitungen

Ein Lausbefall kommt immer wieder vor. Läuse haben nichts mit mangelnder Hygiene zu tun. Bitte benachrichtigen Sie die Klassenlehrperson/den Coach, wenn Sie bei Ihrem Kind Kopfläuse finden. Ein Merkblatt zu den Kopfläusen finden Sie auf unserer Homepage.

Das Lehrmittelwesen ist im Schulgesetz geregelt. Der Regierungsrat legt die obligatorischen Lehrmittel fest.

Weitere Informationen: https://www.schulen-aargau.ch/regelschule/unterricht/lehrplan-lehrmittel/bisheriger-lehrplan/lehrmittel

Der Kanton Aargau hat im Grundsatz den Lehrplan 21 der Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz (D-EDK) übernommen. Der Aargauer Lehrplan Volksschule beschreibt den bildungspolitisch legitimierten Auftrag der Gesellschaft an die Volksschule. Er orientiert Eltern und Erziehungsberechtigte, Schülerinnen und Schüler über die Ziele im Unterricht aller Stufen. Der Aargauer Lehrplan Volksschule zeigt, wie die einzelnen Kompetenzen über die ganze Volksschulzeit aufgebaut werden und legt Mindestansprüche fest.

Weitere Informationen: https://ag.lehrplan.ch/

Die Lernateliers sind stufengemischt organisiert. Im Lernatelier hat jeder Schüler und jede Schülerin seinen/ihren eigenen, persönlichen Arbeitsplatz, den er/sie selber gestalten und den persönlichen Bedürfnissen anpassen kann. In den Lernateliers und im Lern-/Arbeitsbereich dazwischen herrschen «strenge» Regeln, da es ein Ort des konzentrierten Lernens und Arbeitens ist. In den Lernateliers werden die Lernaufgaben/-aufträge aus dem Fachunterricht bearbeitet. Die Schülerinnen und Schüler werden während der Lern-/Arbeitsphase im Atelier durch Lehrpersonen intensiv begleitet.

Während der Phase im Lernatelier werden die Schülerinnen und Schüler eng von Lehrpersonen begleitet (Lernbegleitung), sei dies fachlich oder auch fachfremd. Diese Unterstützung richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler, die sich zeitgleich in einem Lernatelier aufhalten.

Die Lernbegleitung dient u.a. der Förderung der Sachkompetenz (Fachwissen) sowie der personalen, sozialen und methodischen Fähigkeiten, die für eine erfolgreiche Bewältigung unterschiedlicher Aufgaben zentral sind. Durch die enge Lernbegleitung können Rückmeldungen zum Lernprozess gemacht sowie notwendige Hilfestellungen gegeben werden.

Lerncoaching unterstützt und begleitet die Schülerinnen und Schüler beim Entwickeln persönlicher Lernkompetenzen, also der Fähigkeit, neue Informationen zu erschliessen, sie gehirngerecht abzuspeichern und selbstbestimmt abrufen und anwenden zu können.

Lerncoaching ist nicht an spezifische Lerninhalte gebunden, da es um fächerübergreifende, generalisierbare Lernstrategien und Lerntechniken geht. Das Besondere am Lerncoaching ist, dass der Lerncoach mit seinen Schülerinnen und Schülern nicht nur Lernstrategien entwickelt, sondern auch an Themen wie Motivation, Selbstmanagement und sozialer Kompetenz arbeitet. Damit verfolgt das Lerncoaching einen ganzheitlichen Ansatz, der die Persönlichkeit des Lernenden in den Mittelpunkt stellt. Der Lerncoach geht insofern auch auf fächerspezifische Aufgabenstellungen wie Rechnen und Vokabellernen ein, um an ihnen die neu erlernten Strategien zu üben und anzuwenden.

Die Schülerinnen und Schüler können das Lerncoaching freiwillig ausserhalb des Unterrichts oder in Absprache mit den Lehrpersonen während der Unterrichtszeit aufsuchen.

Beginnend mit der 1. Oberstufe im Schuljahr 2020/2021 wird die Oberstufe künftig jahrgangsweise organisiert. Alle Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs gehen gemeinsam und unabhängig von der Stufe in das gleiche Schulhaus. Eine Lernlandschaft (Schulhaus) umfasst mehrere „Lernräume“:

  • Spezialräume für den Fachunterricht
  • zwei Lernateliers
  • einen Lern-/Arbeitsbereich zwischen den Lernateliers («Ruhezone») bzw. zwischen den Unterrichtszimmern (z.B. für individuellere Lernphasen aus dem Fachunterricht).

Die Oberstufe Frick hat im Rahmen der Qualitätsarbeit stufenübergreifend verbindliche Mindestanforderungen/-lernziele pro Fach erarbeitet. Diese sollen Lehrpersonen sowie Schülerinnen und Schülern zur Orientierung dienen und die Durchlässigkeit zwischen den Stufen erhöhen.

Die öffentlichen Schulen erfüllen ihren Erziehungs- und Bildungsauftrag in Zusammenarbeit und gemeinsamer Verantwortung mit den Eltern. Je nach Bereich tragen Eltern oder Schule aber jeweils die Hauptverantwortung. Während die Eltern für Erziehung, Unterhalt, Fürsorge und Ausbildung verantwortlich sind, muss die Schule schulische Kenntnisse und Fertigkeiten vermitteln, ohne dabei ihren Erziehungsauftrag ausser Acht zu lassen.

Weitere Informationen:

https://www.schulen-aargau.ch/regelschule/schulorganisation/schulgestaltung/elternarbeit

Möglichkeiten und Grenzen der elterlichen Mitwirkung

Die öffentlichen Schulen erfüllen ihren Erziehungs- und Bildungsauftrag in Zusammenarbeit und gemeinsamer Verantwortung mit den Eltern. Je nach Bereich tragen Eltern oder Schule aber jeweils die Hauptverantwortung. Während die Eltern für Erziehung, Unterhalt, Fürsorge und Ausbildung verantwortlich sind, muss die Schule schulische Kenntnisse und Fertigkeiten vermitteln, ohne dabei ihren Erziehungsauftrag ausser Acht zu lassen.

Weitere Informationen: https://www.schulen-aargau.ch/regelschule/schulorganisation/schulgestaltung/elternarbei

In der Schweiz gehört die Multicheck GmbH mit jährlich über 30`000 Tests zu den führenden Anbietern von Eignungsanalysen für angehende Berufsleute. Unternehmen wie Coop, Migros, Credit Suisse, UBS, Schweizerische Post sowie weitere Klein-, Mittel- und Grossunternehmen verlangen von Lehrstellenbewerbern einen Multicheck, den die Bewerber allerdings selbst bezahlen müssen. Für Lehrstellensuchende in der Schweiz ist es praktisch zur Pflicht geworden, eine kostenpflichtige Analyse zu absolvieren. Der Multicheck Junior richtet sich vor allem an Jugendliche, die eine Berufsausbildung oder ein duales Studium beginnen wollen. Die Eignungsabklärungen umfassen Analysen für insgesamt sechs verschiedene Berufsgruppen (siehe auch Basic-Check).

Weitere Informationen: www.multicheck.org

Die Musikschule Frick hat eine lange Tradition. Sie verfügt über eine eigene Schulleitung und ein dazugehörendes Sekretariat. Die Musikschule hat eine eigene Homepage.

Weitere Informationen: www.musikschulefrick.ch

Siehe Berufswahl- und Laufbahnplanung Oberstufe

Aus vielen Aussengemeinden kommen die Jugendlichen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Schule. Das U-Abo für Jugendliche kann online oder an den öffentlichen Verkaufsstellen der SBB bezogen werden. Die Kosten übernehmen zum Teil die Wohngemeinden.

Weitere Informationen unter: www.tnw.ch.

Siehe Homepage Schule Frick.

http://www.schulefrick.ch/de/volksschule/wer-wir-sind/sekretariat-37.html

Für die Oberstufe gilt das von der Gemeinde erlassene Reglement, welches auch auf Tafeln an den Eingängen zum Areal nachlesbar ist. Im Grundsatz hält die Gemeinde fest, dass die Anlage während der Unterrichtszeit für die Schule reserviert ist. Das Areal ist rauchfrei, der Konsum von Alkohol ist generell untersagt.

Die Pannenhilfe ist ein Nachhilfeangebot der Lehrpersonen der Bezirksschule. Einzelne Lehrpersonen stehen den Schülerinnen und Schülern auf freiwilliger Basis zu verschiedenen Zeiten für die Beantwortung schulischer Fragen wie z.B. Hausaufgaben, Schulstoff etc. zur Verfügung.

Der Pausenplatz dient den Schülerinnen und Schülern als Aufenthaltsort während den Pausen. Das Verlassen des Pausenplatzes während der Unterrichtszeit und den Pausen ist untersagt. Es gilt die Schulordnung.

Die Postauto AG organisiert zu Beginn des neuen Schuljahres für alle Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen der Oberstufe eine Schulung zum Thema «Unterwegs im Postauto». Die Schulung findet während der Unterrichtszeit statt.

In Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz bietet die Schule Frick für die praktische Ausbildung der Studierenden Praxisplätze an. Lehrpersonen begleiten Studierende, die in die Klasse kommen und an einem Wochentag oder in einem mehrwöchigen Praktikum unterrichten. Die Oberstufe Frick ist auch Partnerschule der Fachhochschule Nordwestschweiz.

An der Bezirksschule kann das Fach als nicht promotionswirksames «Wahlfach» belegt werden. An der Sekundar- und Realschule hat Projekte und Recherchen den Status eines Wahlpflichtfaches und konkurriert mit den drei anderen Wahlpflichtangeboten Allgemeines Werken, Textiles Werken und Hauswirtschaft. Eines der vier Angebote muss gewählt werden. Selbstverständlich können die Jugendlichen an der Sekundar- und Realschule Projekte und Recherchen zusätzlich belegen.

Die Beurteilung der Projektarbeit ist Bestandteil des vierkantonalen Abschlusszertifikats Volksschule. Schülerinnen und Schüler, die Projekte und Recherchen nicht belegen, erhalten das Abschlusszertifikat ohne diesen Nachweis.

Weitere Informationen:

https://www.schulen-aargau.ch/regelschule/unterricht/lehrplan-lehrmittel/neuer-lehrplan/projekte-recherchen

https://www.schulefrick.ch/de/oberstufe/schul-und-wahlfaecher/wahlfaecher-706.html?searchterm=Projekte+und+Recherchen

Im Rahmen der Projektwoche arbeiten die Schülerinnen und Schüler während einer Woche an einem speziellen Thema, welches sie aus einem Kursangebot (z.B. Wasserraketen bauen, einen eigenen Song schreiben und aufnehmen, Bumerangs herstellen, den Rhein erkunden, etc.) auswählen können. Alternativ gehen die Schülerinnen und Schüler ins Klassenlager.

Weitere Informationen: https://gesetzessammlungen.ag.ch/frontend/versions/1969

Die Schulleitung plant und organisiert die gemeinsame Qualitätsarbeit. Sie stellt sicher, dass die vereinbarten Leistungs- und Qualitätsziele erreicht und die Qualitätsstandards eingehalten werden.

Weitere Informationen: http://www.schulefrick.ch/de/allgemeine-informationen/was-wir-machen/leitbilder-317.html?searchterm=qualit%C3%A4t

Weitere Informationen:

https://www.schulen-aargau.ch/regelschule/schulorganisation/schulgestaltung/elternarbeit

An der Schule steht eine begrenzte Anzahl Schliessfächer zur Verfügung. Interessierte Schülerinnen und Schüler melden sich beim Hauswart.

Schnupperlehren während der Schulzeit werden frühestens ab dem 8. Schuljahr (2. OS) bewilligt. Eine Schnupperlehre kann während der Unterrichtszeit absolviert werden. Versäumter Unterrichtsstoff inkl. Prüfungen ist nachzuholen. Zusätzliche Schnupperlehren sind in der Regel in die Ferien zu legen. Sollte dies nicht möglich sein, kann mindestens drei Wochen im Voraus ein Gesuch an die Klassenlehrperson/den Coach gestellt werden. Die Bewilligung obliegt der Klassenlehrperson/dem Coach. Das Formular finden Sie als Download auf unserer Homepage.

Weitere Informationen:

http://www.schulefrick.ch/de/volksschule/service/bestimmungen-und-formulare/schnupperlehren-448.html

Name
Schulanlage_Ebnet.png Download 0 Schulanlage_Ebnet.png

Schularzt für die Oberstufe Frick ist Herr Dr. Christoph Simonett, Zwidellen 2, 5070 Frick. Die obligatorischen Vorsorgeuntersuchungen werden seit Schuljahr 2018/19 von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten durchgeführt. Es gibt keine Reihenuntersuchungen mehr beim Schularzt.

Zusammen mit den Schulen vor Ort sorgt das Bildungsdepartement für das Einhalten der kantonalen Vorgaben sowie für funktionierende Schulen. Damit wird das Ziel verfolgt, für alle Schülerinnen und Schüler ein qualitativ hochwertiges Bildungsangebot an der Aargauer Volksschule zur Verfügung zu stellen und die Chancengerechtigkeit zu gewährleisten.

Die Sektion Schulaufsicht interveniert bei begründeten Hinweisen auf Qualitätsdefizite, bei Störungen im Schulbetrieb oder bei Nicht-Einhalten von kantonalen Vorgaben an öffentlichen und privaten Schulen.

Sie bietet den Schulen bei Notfällen, Krisen oder in anderen schwierigen Situationen sofortige Unterstützung. Jeder öffentlichen und privaten Schule steht eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter für Fragen und Anliegen zur Verfügung. Diese Ansprechperson ist auch für Anliegen der Eltern dieser Schule zuständig. Die Kontakte mit der Schulaufsicht finden in der Regel per Mail oder Telefon statt. Bei Bedarf können die Mitarbeitenden der Schulaufsicht auch vor Ort beigezogen werden.

Weitere Informationen: https://www.schulen-aargau.ch/regelschule/schulorganisation/qualitaet-aufsicht/schulaufsicht

Schulbestätigungen erhalten Sie von der Schuladministration.

Siehe Elternbesuchstage

Siehe öffentlicher Verkehr

Im Rahmen von «Schule trifft Wirtschaft» arbeiten die Oberstufenstandorte des oberen Fricktals (Frick, Laufenburg, Gipf-Oberfrick), das Gewerbe Region Frick-Laufenburg, der Gewerbeverein Staffeleggtal und LPlus (Unternehmensgruppe zur Reduktion der Jugendarbeitslosigkeit) sehr eng zusammen. Dank dieser Vernetzung ist es den Schulen gelungen, ein breites Angebot für Lehrpersonen, Eltern und Schülerinnen und Schüler aufzubauen.

Kernstück sind die Berufs- und Wirtschaftstage Ende März/Anfang April. Alle Jugendlichen der 2. Oberstufe des oberen Fricktals erhalten die Möglichkeit, mit Personalfachleuten ein Vorstellungsgespräch zu simulieren. Sie erhalten eine differenzierte Rückmeldung von den Expertinnen und Experten, die bei der Lehrstellensuche hilfreich ist. Daneben können die Jugendlichen Lehrlinge befragen (Rent-a-Stift). Diese berichten von ihrem Alltag während der Lehre und den Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind. Einen dritten Schwerpunkt bietet die Schulsozialarbeit mit verschiedenen Modulen, die die Schülerinnen und Schüler der 2. Oberstufe bei der Laufbahn- und Berufsplanung unterstützen.

Die Tischmesse ist eine Präsentationsplattform und Kontaktbörse im Rahmen von «Schule trifft Wirtschaft». Sie treffen mit Ihrer Tochter/Ihrem Sohn auf Firmen, Betriebe oder Berufsverbände, vorzugsweise aus der Region Frick-Laufenburg, sowie weitere wichtige Akteure im Berufsfindungsprozess.

Die Eltern und die Jugendlichen erhalten die Möglichkeit, in kurzer Zeit zu vielfältigen Kontakten mit Gewerbetreibenden und Lehrmeistern zu kommen.

Weitere Informationen:

http://go-lplus.ch/

http://www.geref.ch/

www.gvstaffeleggtal.ch

Der Kanton stellt eine Broschüre mit den wichtigsten Informationen über das Schulsystem des Kantons Aargau zur Verfügung.

Weitere Informationen:

https://www.ag.ch/de/bks/kindergarten_volksschule/schulstruktur_organisation/schulstufen/schulstufen.jsp

Siehe Terminplan/Ferienplan

Siehe auch Organisation und Struktur der Oberstufe http://www.schulefrick.ch/de/volksschule/wer-wir-sind/schulleitung-25.html

Die Schulpflege legt die langfristigen Ziele der Schule fest. Sie ist Anstellungsbehörde der Lehrpersonen und der Schulleitung. Sie überwacht die Einhaltung der kantonalen Vorgaben, fällt sämtliche rekursfähigen Entscheide und führt und beurteilt die Schulleitung.

Anfragen an die Schulpflege können beim Sekretariat der Schulpflege deponiert werden. Sie werden an das zuständige Mitglied weitergeleitet.

Bei Fragen zum Schulalltag ist in erster Linie das Gespräch mit der Klassenlehrperson zu suchen. Für weitere Anliegen der Eltern und der Schülerinnen und Schüler steht die Schulleitung beratend zur Verfügung.

Siehe auch Organisation und Struktur der Oberstufe http://www.schulefrick.ch/de/volksschule/wer-wir-sind/schulpflege-24.html

Der Schulpsychologische Dienst ist eine kantonale Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche vom Kindergartenalter bis Ende Sekundarstufe I mit Lern- und Leistungsbesonderheiten sowie psychischen oder psychosozialen Schwierigkeiten, welche sich im schulischen Umfeld manifestieren oder sich darauf auswirken.

Schulpsychologischer Dienst: Regionalstelle Rheinfelden (zuständig für Frick und umliegende Gemeinden), Bahnhofstrasse 15, 4310 Rheinfelden Anmeldung telefonisch: Tel 062 835 40 40 E-Mail: spd.rheinfelden@ag.ch

Weitere Informationen:

https://www.schulen-aargau.ch/regelschule/unterstuetzung-beratung/fuer-kinder-und-jugendliche/schulpsychologischerdienst

Die Schulreisen an der Oberstufe Frick werden 1 x jährlich zeitgleich für alle Klassen zwischen Sommer- und Herbstferien organisiert.

Die letzte Schulwoche vor den Sommerferien wird mit einem speziellen Programm gestaltet. Ausserschulische Lernorte (u.a. Kultur-/Wissenschaftstag) und das soziale Lernen stehen im Zentrum. Höhepunkte sind die Schlussfeierlichkeiten der Bezirksschule und der Sekundar-/Realschule.

Die Schulsozialarbeit setzt sich zum Ziel, Kinder und Jugendliche im Prozess des Erwachsenwerdens zu begleiten, sie bei einer befriedigenden Lebensbewältigung zu unterstützen und ihre Kompetenzen zur Lösung persönlicher und/oder sozialer Probleme zu fördern. Dazu adaptiert die Schulsozialarbeit Methoden und Grundsätze der sozialen Arbeit auf das System Schule. Die Schulsozialarbeit kann auch von Eltern kontaktiert werden.

Weitere Informationen:

http://www.schulefrick.ch/de/volksschule/wer-wir-sind/schulsozialarbeit-27.html

Der freiwillige Schulsport J+S versteht sich als Bindeglied zwischen dem obligatorischen Sportunterricht und dem privaten Vereinssport. Mit dem freiwilligen Sport in der Schule sollen möglichst viele Kinder und Jugendliche für den Vereinssport motiviert werden. Damit wird ein wichtiger Meilenstein gesetzt auf dem Weg zum selbstständigen und nachhaltigen Sporttreiben. Das aktuelle Kursangebot ist auf der Homepage der Schule aufgeschaltet.

Weitere Informationen:

http://www.schulefrick.ch/de/oberstufe/was-wir-bieten_0/j+s-schulsport-86.html

Die Verantwortung für den Schulweg liegt bei den Erziehungsberechtigten. Am besten gehen Kinder zu Fuss oder mit dem Velo zur Schule. Wählen Sie für Ihr Kind nicht den kürzesten, sondern den sichersten Weg. Der Transport im Auto soll nur im Ausnahmefall in Betracht gezogen werden, denn das erhöhte Verkehrsaufkommen rund um die Schulen gefährdet die anderen Kinder. Bei Dunkelheit haben Fussgänger und Velofahrer ein dreimal höheres Unfallrisiko als am Tag. Bei Regen, Schnee und Blendung kann es sich sogar bis auf das Zehnfache erhöhen. Darum: Lassen Sie Ihr Kind helle Kleider tragen. Statten Sie Ihr Kind mit lichtreflektierendem Material aus, z.B. an Schuhen, Jacken oder Rucksäcken. Bei Velos sind Reflektoren vorne, hinten und an den Pedalen gesetzlich vorgeschrieben, genauso wie eine funktionierende Beleuchtung.

Im Gebäude A befindet sich die Bibliothek der Schule. Sie ist mehrmals wöchentlich während den grossen Pausen geöffnet. Die aktuellen Zeiten sind an der Bibliothek angeschlagen. Während den Unterrichtszeiten wird die Bibliothek auch als Arbeitsort für Klassen oder als Computerraum genutzt.

Der Schülerrat der Oberstufe arbeitet aktiv an der Gestaltung des Schullebens und einer lebhaften Schulkultur mit. Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich bei der Schulleitung oder der Schulsozialarbeit informieren.

Siehe Homepage Schule Frick.

Die Skilagerkommission der Gemeinde Frick führt in der zweiten Woche der Sportferien ein Schneesportlager für Jugendliche der Oberstufe durch.

Weitere Informationen:

https://www.frick.ch/bildungschneesportlager

Der Sporttag der Oberstufe wird vor den Herbstferien stufenübergreifend durchgeführt.

Schülerinnen und Schüler können von der Real- in die Sekundarschule und von der Sekundarin die Bezirksschule übertreten, wenn sie eine Empfehlung der zuständigen Lehrperson erhalten und die Promotionsbedingungen erfüllen. Übertritte auf Empfehlung erfolgen auf Schuljahresbeginn. Liegen besondere Umstände vor, ist ein Übertritt ausnahmsweise auch während des Schuljahres möglich.

Grundlage für den Stufenwechsel bildet das Beurteilungsdossier mit dem letzten Zwischenbericht. Die Lehrperson empfiehlt den Stufenwechsel aufgrund der Gesamtbeurteilung im Zwischenbericht und im Hinblick auf die Promotion in den Kernfächern, wenn die Entwicklungsprognose positiv ist. Für den Übertritt in die nächsthöhere Stufe sind Selbstständigkeit, Problemlöseverhalten und Auffassungsgabe von entscheidender Bedeutung.

Weitere Informationen: https://www.schulen-aargau.ch/regelschule/unterricht/pruefen-beurteilen/zeugnisse-beurteilungsinstrumente/bisherigerlehrplan

Die Stundepläne werden aus Sicherheitsgründen nicht mehr veröffentlicht.

Weitere Informationen:

https://ag.lehrplan.ch/ und

https://www.schulen-aargau.ch/regelschule/unterricht/lehrplan-lehrmittel/neuer-lehrplan

«Medien und Informatik» ist für alle Schülerinnen und Schüler der 1. Oberstufe ab Schuljahr 2020/2021 fester Bestandteil der Stundentafel und des Unterrichtsangebots. Das Erlernen des «10-Finger-Systems» ist nicht grundsätzlich Bestandteil des Unterrichts. In vielen Berufen werden Grundlagen bzw. das Beherrschen des 10-Finger-Systems gewünscht oder sogar verlangt. Für Schülerinnen und Schüler der 1. Oberstufe, die nicht in der Lage sind, selbständig das 10- Finger-System zu erlernen, bieten wir ein wöchentliches Zeitgefäss ausserhalb des Unterrichts an. Wir empfehlen prinzipiell allen Schülerinnen und Schülern, das Tastaturschreiben im Selbststudium im Internet zu erlernen. Unseren Programmvorschlag finden Sie unter https://www.tipp10.com/de/online/. Es können auch andere Schulungsprogramme angewendet werden.

Die Schülerinnen und Schüler erhalten anfangs Schuljahr alle nötigen Informationen von der Schule. Bei bestandenem Abschlusstest erhalten sie von der Schule ein Zertifikat.

Die Oberstufe Frick geht davon aus, dass alle Schülerinnen und Schüler spätestens zu Beginn der 2. Klasse der Oberstufe die Grundlagen des 10-Finger-Systems beherrschen.

Jeder Jahrgang hat eine Teamleitung. Sie unterstützt die Schulleitung bei der Umsetzung der Vorgaben im Schulalltag. Sie trägt Mitverantwortung für die Steuerung und Weiterentwicklung der Schule und für ihre Qualität sowie die Begleitung des Teamprozesses.

Der Ferienplan ist auf der Homepage aufgeschaltet und wird jährlich aktualisiert.

http://www.schulefrick.ch/de/volksschule/service/ferienkalender-39.html

Pro Jahr findet eine Themenwoche zu einem bestimmten Thema statt. Die Idee stammt vom Schülerrat. Dabei handelt es sich nicht um ein Spezialprogramm (wie die Projektwoche), sondern das gewählte Thema (z.B. Flüchtlinge, Italien) wird während einer Schulwoche in jedem Fach in einer freigewählten Form in den Unterricht integriert. In dieser Woche sollen die Schülerinnen und Schüler einen vielfältigen/-seitigen und vertieften Einblick erhalten. Die Woche wird nur durchgeführt, wenn der Schülerrat ein geeignetes Thema vorschlägt

Siehe Schule trifft Wirtschaft

Informationen zum Übertrittsverfahren an der Volksschule finden Sie über folgenden Link: https://www.schulen-aargau.ch/regelschule/unterricht/pruefen-beurteilen/promotion-uebertritte

Siehe Schülerunfallversicherung

Die Unterrichtszeiten sind mit dem Fahrplan der öffentlichen Verkehrsmittel koordiniert.

Vormittags: Nachmittags:
07:25-08:10 Uhr 13:25-14:10 Uhr
08:15-09:00 Uhr 14:15-15:00 Uhr
09:05-09:50 Uhr 15:15-16:00 Uhr
10:05-10:50 Uhr 16:05-16:50 Uhr
10:55-11:40 Uhr  

Bei Vorliegen wichtiger Gründe können Kinder und Jugendliche für kurze Zeit vom Unterricht beurlaubt werden. Die Klassenlehrperson/Coach kann Kurzurlaube bis maximal zwei schulfreie Tage pro Schuljahr gewähren. Längere Urlaube sind bei der Schulleitung mit dem Formular "Urlaubsgesuch" zu beantragen.

Weitere Informationen: http://www.schulefrick.ch/de/volksschule/service/bestimmungen-und-formulare/regelungen-zum-absenzwesen-46.html

Ausgenommen sind die Schnupperlehren

Für Schülerinnen und Schüler, die mit dem Fahrrad zur Schule kommen, stehen Veloabstellplätze zur Verfügung.

Gemäss Reglement der Gemeinde Frick werden die öffentlichen Gebäude und Anlagen per Video überwacht. Zurzeit ist der Velokeller Ebnet mit zwei Überwachungskameras ausgerüstet. Weitere Hotspots werden zu einem späteren Zeitpunkt installiert. Bei den überwachten Stellen sind Hinweistafeln montiert. Fälle von Vandalismus sind in jedem Fall der Schulleitung zu melden. Diese wird die nötigen Schritte einleiten.

An der Oberstufe Frick gibt es ein sehr breites Wahlfachangebot. Die Anmeldung für das neue Schuljahr erfolgt jeweils im Frühjahr und ist verbindlich für das ganze Schuljahr

Siehe «Wohin nach der Oberstufe?»

Das Werkjahr kann anstelle des 9. Schuljahres besucht werden. siehe «Wohin nach der Oberstufe?»

An der Schule Frick ist es untersagt, Klassenchats zwischen Lehrpersonen und Schülerinnen und Schülern einzurichten. Zudem ist es allen Lehrpersonen untersagt, in einem Chat mit Schülerinnen und Schülern zu sein. Es liegt in der Verantwortung der Eltern zu entscheiden, ob ihr Kind an einem privaten WhatsApp-Chat beteiligt ist.

Siehe «Wohin nach der Oberstufe?»

Am Ende der obligatorischen Schulzeit (Ende 9. Klasse) stehen den Jugendlichen grundsätzlich zwei Wege der weiteren Ausbildung offen: die Berufslehre oder der Besuch einer weiterführenden Schule.

Weitere Informationen:

http://www.schulefrick.ch/de/allgemeine-informationen/links/weiterfuehrende-schulen-58.html https://www.ag.ch/de/bks/kindergarten_volksschule/schulstruktur_organisation/schulstufen/oberstufe/zusaetzliche_angebote/zusaetzliche_angebote.jsp

An der Aargauischen Volksschule gilt die Jahrespromotion. Nach dem ersten Semester erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Zwischenbericht. Darin werden die Leistungen in den einzelnen Fächern mit einer Orientierungsnote beurteilt. Die Orientierungsnoten nach dem ersten Semester entscheiden nicht über den Wechsel in die nächste Klasse. Am Ende des Schuljahres erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Jahreszeugnis mit Noten.

Für den Wechsel in die nächste Klasse zählt der Notendurchschnitt der Kern- und Erweiterungsfächer im Jahreszeugnis

Die Oberstufe Frick ist als Einsatzbetrieb des Zivildienstes anerkannt. Die Zivildienstleistenden erteilen keinen Unterricht. Sie unterstützen die Lehrpersonen und werden vor allem für die Beaufsichtigung der Schülerinnen und Schüler bei unvorhersehbaren Schulausfällen, bei der Pausenaufsicht, für die Begleitung von Exkursionen, Schulreisen, Lagern etc. eingesetzt.

Im Zwischenbericht werden verschiedene Aspekte der Selbst- und Sozialkompetenz mit den Worten 'sehr gut', 'gut', 'genügend' und 'ungenügend' beurteilt